Hybrids Workshop

Erstes Brainstorming / Gliederung

Hier mal die grobe Einteilung, wie wir uns das beim letzten Treffen ungefähr gedacht haben. Ob sich das dann so halten lässt, werden wir sehen. Jetzt aber erstmal zur Orientierung:

I. Theorieteil

(max. 15min)

1. Kurze Begrüßung / Themenvorstellung
2. Kontextvorstellung: Nutzung von Social Software Hybriden zur Gestaltun einer PLE
3. Kurzer Rückblick auf Social Software => Grafik von S.S
4. PLE "in theoretisch" => Grafik (Link)
5. PLE "in praktisch"    => Arbeitsgrafik (muss noch entwickelt werden, ähnlich wie unten)
6. PLE: Vorteile, (Nachteile), Einsatzszenarien

II. Praxisteil

(ca. 3 x 8min = 24min)

1. Lernplattformen: Vorstellung Tool, mögl. Einsatzszenarien
2. E-Portfolie: Vorstellung Tool(s), mögl. Einsatzszenarien
3. Webtops: Vorstellung Tool(s), mögl. Einsatszenarien

III. Workshop

(ca. 60 min)

IV. Diskussion

(ca. 15 min)

evtl. ist es auch sinnvoll, zu einzelnen Themen kurze Diskussionpausen einzulegen


 Fragen/ mögl. Probleme:

zu Aufbau/Gliederung:
Bekommen wir das so trennscharf hin? Wo liegen die Überschneidungen? Macht das überhaupt so Sinn? 

Diskussion: Wollen wir jeweils zu jedem Abschnitt einen kurze Diskussionrunde einlegen? Oder erst am Schluss?

Inhalt:

Fokussierung liegt voraussichtlich auf Wiss.management im universitären Bereich. Vielleicht können wir aber auch auf Spezifika im Unternehmensbereich eingehen.

Stoffsammlung

hab das mal in einen Unterseite gepackt: Brainstorming

Protopage

Die Einbindung von ePortfolios auf Protopage geht nur über die Integration einer URL zum z.B. Blog oder eigenen Homepage. Den Aufbau und die Darstellung eines ePortfolios mit Protopage geht, soweit ich mir das angeschaut habe, nicht.

Alfred Klampfer (2005): Für die Erstellung einfacher E-Portfolios alle Werkzeuge möglich, die es einer Person ermöglichen, digitale Inhalte zu kreieren und zu veröffentlichen.
z.B. - HTML --> Editoren wie Dreamweaver, Frontpage
       - Webdesign --> Macromedia Flash, Autorenwerkzeuge
       - Blogs, Wikis
       - CMS wie Typo3, Drupal
       - E-Portfolio-Software wie ELGG (oder Mahara)

 Theorie: Personal Learning Environment (PLE)

Stoffsammlung

Attwell_ Persönliche Lernumgebung - die Zukunft des E-Learning

Film:

http://www.youtube.com/watch?v=_A-ZVCjfWf8

Studien:

http://amwiki.de/download/attachments/5015883/spiresurvey.pdf

http://amwiki.de/download/attachments/5015883/survey-summary.pdf

 Lernplattform

Gliederung:

1. Definition Lernplattform
2. Abgrenzung
3. Einsatzszenarien
4. Kennzeichen einer Lernplattform
5. Formen von Lernplattformen
6. Vor- und Nachteile

E-Portfolio

Mögliche Gliederung der Theorie:

1. Definition E-Portfolio
2. Arten von E-Portfolios
3. Vorteile/Nachteile
4. Gestaltung eines E-Portfolios --> hier ansetzen mit Beispielen
5. Potenziale für Bildung und Einsatzgebiete

Webtops

Gliederung

  1. kurze Entstehungsgeschichte (abhängig von Zeit9
  2. Definition
  3. Beispiele
  4. Vorteile
  5. Potentiale für die Bildung
  6. Webtops als Teil einer PLE? (Überleitung zu Workshop)

Workshop

"Wir basteln uns eine PLE!" (alt. "Wir basteln uns ein e-Portfolio!")

Workshop - Arbeitsauftrag

Stellt die Inhalte eurer Workshops auf eine Protopage-Seite zur Verfügung und zwar wiefolg:

  • Informationsaggregation: 3 Info-Feeds passend zu eurem Thema
  • Postet eure Inhalte aus dem AMWiki
  • Stellt einen Download eurer Präsentation zur Verfügung
  • stellt weiterführende Links passend zum Thema zur Verfügung
Aufteilung nach Workshopgruppen:
  • Online Communicating
  • Social Networking
  • Social Collaborating
  • Social Publishing

Link: www.protopage.com/wissensmanagement2.0

Links

 iGoogle auf dem Weg zum Social Network (Create or Die)

Beispiel PLE

Präsentation

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  1. May 15, 2008

    Carola Reichelt sagt:

    Jupp

    Jupp