Social Publishing Workshop

  1. kurze Begrüßung + Erklärung der Dienste, die wir verwendet haben 3 min
  2. Einleitung: Video + Einführung Antje (vimeo) 5 min
  3. Entwicklung von Social Publishing  (Folien slideshare) 5 min
  4. Anwendungsmöglichkeite Social Publishing (Podcast) 4 min
  5. Anwendungsmöglichkeiten im Bankwesen (slidshare + Vortrag) 10 min
  6. Technische Beschaffenheiten am Bsp. blog.daimler.com (Trackbacks usw.)
  7. Interview Patrick Breitenbach 10 min
  8. Kosmarbild (Sprechblasen) die Themen für die Diskussion bilden : 
  9. Workshop Social Publishing im Wissensmanagement* Social Publishing im Unternehmen
  • Social Publishing in der Schule: Social Publishing für PISA?
  • Social Publishing : Verschärfung des Digital Devides (Def: Digitale Kluft)
  • Social Publishing in Politik: USA Wahlkampf, FDP, SPD Vision
  • Social Publishing im Mobile: TwitPic, Livestream
  • Social Publishing im Newsbereich: qualitätssicherug, aktualität, globalisierung
  •  
  • sollen in 20 min Thesen 3-5 + Fragen entwickeln die auf die Diskussion hinleiten
  •  


Ideensammlung


Aufbau Workshop:

• Theorieteil "social publishing"
    mithilfe von Blogeinträgen in Wordpress:
    - vimeo.com (für Statements) ca. 2 min
    - Slideshare.com (für Entwicklung) 10 min
    - Flickr.com (für Dienste: Beispiele: youtube - flickr - usw. // einestages.spiegel.de // storyofmylife.com // Blogger // wordpress // mypodcast.com) ca. 5 min
    - myPodcast.com (für Anwengungen im Unternhmen // Privaten // Bildungsbereich) 5 min
    - Technischer Aufbau eines Blogs (Trackback, Pingback, Blogroll usw.) // 5 min // Maksim

• Workshop "social publishing"

• PAUSE

 • Ausblick
    Filminterview bzw. Aufzeichnen des Skypecast mit Experten  

• Gruppendiskussion "social publishing"

FRAGE: Was haltet ihr davon das etwas auf eine "philosophische Ebene" zu übertragen? Stichwort ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung durch Wissenszuwächs, entwicklung von skills etc. und v.a damit verbundene Konsequenzen und Veränderungen im sozialen Kontext! Damit bringen wir auch mal das social in den Fokus der Betrachtung.

Ansatz:

1) Wissen allgegenwärtig -> kein Wettbewerb um Wissen mehr -> wo geht es dann hin? Was ist der neue Wettbewerb? Keine Knappheit an repro-wissen... intelligente Konkurrenz und kooperation aus der notwendigkeit. einander verstehen und einander respektieren.

http://cspannagel.wordpress.com/2008/05/18/der-offentliche-wissenschaftler/

http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/06/17-fragen-an-christian-spannagel-von-chrisps-virtual-comments/

http://www.meincast.de/Home/Public.asp\\

http://qik.com/ auch GEIL!! publishing via livestream!

2) Selbstreflexion und Bloggen als potenzielle Gefahr sich aus der gewohnten umgebung auszugrenzen? Blogging / socialpublishing ist ja durchaus idealistisch ud immer noch vorwiegend unidirektional. Unverständnis im Freundeskreis -> Weiterentwicklung, Auseinanderentwicklung?

Problem der Unidirektionalität bei weblogs etc: Yahoo mit neuer technologie: http://youtube.com/watch?v=CZayalLrFQE


 Arbeitsauftrag: jeder überlegt sich zwei Fragen für Workshop

   
 Wer macht was?

Maksim: Infos zu Anwendungen // um verschiedene accounts kümmern (vimeo, flickr)
Daniel: Infos zu Entwicklung // slideshare
Gela: Filmaufnahmen für Statements // Podcast-Texte aufnehmen // Infos zu Anwendungen
Antje: Filmaufnahmen // um verschiedene accounts kümmern // Blog anlegen
René: Bilder für flickr // slideshare


Interviews

kosmar

Interview mit Kosmar: Kerntesen aus einem 10 min Skypeinterview. Leider hat ishowU seine audiospur nicht aufgenommen...

Trennung zwischen privat und beruflich bei Festangestellten sehr klar

fest: können nur als privatperson, da beruflich gebunden
frei: vermischung, alles was publiziert wird ist eine person

entwicklung in naher zukunft:
mobile: bilder live streamen mit chat als rückkanal
twitter wird populärer (3sat, berliner kurrier)
in D noch nicht so etabliert iwe in anderen Ländern (F, USA, etc) Bürgerjournalismus

Erste Meldung über Erdbeben in China via twitter, erste Bilder der London attentate in Flickr, nicht in traditionellen Medien.

in weiter zukunft:
automatisiertes publizieren (geodaten, wo surfe ich etc)
dadurchhaben die leute wieder mehr zeit über inhalte zu reden, müssen nicht mehr aktiv mitteilen was sie gerade machen.

Interview mit Patrick Breitenbach (werbeblogger.de brainblogger.de)

Sehr cooles Videointerview!

Statements


Aufbau:

1.      Screeenshots von Publishingmöglichkeiten

2.      3-4 Statements (Micha, Ralph, Marc, Anne)

a.      Nutzt du Publishingtools wie YouTube, Flickr, Blog

b.     Warum?

c.      Welchen Stellenwert werden diese Tools in Zukunft einnehmen? 3.      Knackige Frage um zur „Entwicklung" einzuleiten (wie kam es zur Nutzung der Publishingtools)

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