Klassische Distribution auf Basis von [IP] fand auf zentralen Servern statt.
Sie wurde zu Beginn analog zur realen Welt konstruiert: Client und [Server] finden sich im klassischen Tante-Emma-Laden ebenso wieder wie Request und Response. Nicht berücksichtigt wurden jedoch die spezifischen Eigenschaften digitaler Leistungen.
Diese Methode hatte einen entscheidenden Nachteil: Trotz hoher zur Verfügung stehender Bandbreiten und großer Rechenleistung galt das Prinzip, dass je mehr gleichzeitige Zugriffe auf eine Datei erfolgen, umso langsamer kann die Datei verteilt werden - bis zum letztendlichen Server-Crash.